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Das Jahr 2012 von Emily Brandenstein        (Diagnose Neurodermitis)

Kurz etwas über uns (Eltern)


Mein Name ist Kathrin Brandenstein ich bin 32 Jahre jung und hatte im Baby- und Kindesalter auch Neurodermitis. (Kniekehle und Ellenbogen)
Weiterhin hatte ich eine Pollen-, Hausstaub- und Tierhaarallergie und Asthma (Chronische Bronchitis) und zum Glück soweit beschwerdefrei.

Emily´s Papa heißt Mario Förster, ist 43 Jahre jung und hat eine leichte Pollenallergie.

Wir wohnen in Taunusstein in der Nähe von Wiesbaden.


Am 21.09.2011 wurde unsere Tochter Emily geboren. Sie war ein wunderschönes Baby und man hat Ihr die Geburt gar nicht angesehen. Ich hatte mich damals für
das Stillen entschieden, weil mir empfohlen wurde, dass es das Beste für mein Baby sei, gerade wenn jemand in der Familie Allergien hat.
Die Flaschennahrung sei dann nicht so gut bzw. ich hätte ihr dann eine HA-Milchnahrung geben müssen.


Ich habe Emily 6 Monate gestillt, bis ich krank wurde und abstillen musste.
Ich bin dann auf die HA-Milchnahrung umgestiegen, doch nach zwei Monaten fing die Haut von Emily sich an zu verschlechtern besonders im Gesicht. Wir dachten es wäre die sogenannte Baby Akne. Sie bekam hier und dort ein paar Pusteln. Unsere Familie und Freunde sagten das sei ganz normal alle Babys haben eine Baby Akne oder Milchschorf auf dem Kopf. Naja wir haben uns nichts dabei gedacht.


Am 03.11.2011 bekam Emily ihre 1.Rotavirenimpfung. ( gegen Brechdurchfall )
Ich war damals hin- und hergerissen ob ich Emily impfen lassen soll oder nicht. Ich wusste,
dass durch solche Impfungen sich das Hautbild verschlechtern kann. Nach langen hin und her haben wir uns entschieden Emily doch impfen zu lassen.
Stunden sowie Tage später war alles in Ordnung sie hatte kein Fieber und keine Hautveränderungen.


Am 08.12.2011 bekam Emily ihre 2. Rotavirenimpfung. Diese hat sie auch soweit gut vertragen. Ich stillte Emily weiterhin voll, aber wir haben bemerkt, dass die Haut von Emily sich immer nach dem Stillen verändert hat. Ihre Wangen wurden leicht rot und sie bekam Frieseln im Gesicht. Ich überlegte meine Ernährung umzustellen und einige Lebensmittel zu vermeiden.              

Am 12.01.2012 bekam Emily ihre 1. 6er Impfung ( Tetanus, Diphterie, Pertusiss, Poliomyelitis, Hib und Hepatitis B ) basierend auf Hühnereiweiß. An diesem Tag verhielt sich Emily etwas unruhig aber sie bekam kein Fieber. Ihr Hautbild wurde etwas schlimmer. Sie bekam einen leichten Ausschlag am Körper, der nach ein paar Tagen wieder abgeklungen ist. Dann folgte auch schon am 09.02.2012 die 3. Rotavirenimpfung. Danach verschlechterte sich wieder das Hautbild.
 
Wir probierten verschiedene Cremes auf Olivenölbasis aus, mit Pflege- und Fettcremes nach Rücksprache mit ihren Kinderarzt und bekamen sie soweit wieder stabil bis auf ihr Gesicht das war immer noch rötlich und rau.


Am 02.03.2012 bekam Emily die 2. 6er Impfung und die Pneumokokken. Ihr Hautbild ist auch nach dieser Impfung wieder schlechter geworden.
Der Ausschlag verbreitete sich am ganzen Körper mit roten Stellen. Wir bekamen trotz Besuch beim Kinderarzt ihre Haut jetzt nicht mehr in den Griff und ich hatte sehr viel Angst ihr die 3. 6er Impfung zu geben. Wir probierten viele Cremes aus aber ihr Hautbild wurde nicht besser.


Am 02.04.2012 bekam Emily ihre letzte 6er Impfung und Pneumokokken.
Ihre Haut wurde immer schlimmer, sodass wir die 3. Pneumokokken ausgesetzt haben.
Zu dem schlechten Hautbild kam jetzt ein starker Juckreiz dazu und Emily hat sich ständig gekratzt.
 
Die Nächte wurden immer unruhiger. Wir haben ihr dann einen Neurodermitisanzug gekauft und nur noch Kleidung aus 100 % Baumwolle. Dann wurde ich krank und musste abstillen.
Wir gaben dann Emily HA-Milchnahrung. Ihre Haut wurde immer schlimmer.


Ende April 2012 fuhren wir an die Ostsee, weil dort das Klima für Neurodermitiker gut sein soll.
Es gab Tage die waren gut, aber es wurde immer schlimmer. Emily kratzte sich ständig wo sie nur konnte. Sie war wie besessen vom Kratzen. Wir waren alle schon total verzweifelt.
Nachts musste immer einer bei Ihr bleiben und sie festhalten, sonst hätte sie sich ihre eigene Haut blutig gekratzt. Das Klima hat schon etwas geholfen und wir dachten es wird besser.

Als wir wieder zu Hause waren ging der Horror weiter. Wir konnten Emily nachts sowie tagsüber keine Sekunde mehr aus den Augen lassen. Sie hat sich ständig blutig gekratzt und ihre eigene Haut zerstört. Sie fing sich an zu beißen und Hautstücke aus ihren kleinen Körper zu beißen.
Wir haben dann eine Creme mit Kortison gecremt aber es wurde dadurch nicht besser sondern immer schlimmer. Wir hielten es alle psychisch und körperlich nicht mehr aus.


Wir informierten uns im Internet in Foren und Beiträgen zu Neurodermitis. Eine Freundin machte mich auf eine Klinik in Bayern aufmerksam. Wir schauten uns diese Klinik im Internet an und waren geschockt über das Elend was wir da sahen und mussten weinen vor Schock und vor Glück das wir diese Klinik gefunden hatten. Diese Klinik war unsere einzige und letzte Hoffnung für Emily. Eine Klinik die ohne Kortison arbeitet.

Wir hatten uns dann am 09.05.2012 in die Klinik in Bayern einweisen lassen. Die Fahrt dorthin war der Horror. Emily hatte sich total blutig gekratzt und sie sah so schlimm aus wie noch nie zuvor. Wir haben ihren Hautzustand immer unterschätzt bzw. verdrängt und waren der Meinung es wird besser, aber es war nicht so.

Am Tag der Aufnahme wurden Bilder gemacht sowie Urin- ,Stuhl- und eine Blutentnahme vorgenommen und eine Voruntersuchung durchgeführt.
Was zum Ergebnis führte, dass Emily viele Lebensmittelunverträglichkeiten hatte.
Vermehrte und verminderte Bakterien im Darm und Bakterien auf der Haut.

Ihr wurden Mittel für den Darmaufbau gegeben. Ihre Nahrung wurde umgestellt auf Kuhmilchfreie, Laktosefreie sowie Sojafreie Flaschenmilch.
Ihre Bakterien auf der Haut wurden mit antibakteriellen Salben abgetötet.

Emily wurde von Kopf bis Fuß eingecremt und komplett verbunden mit Schlauchverbänden über den Armen und Beinen sowie einer Gesichtsmaske aus Leinen und die Hände mit Handschuhen. Es waren nur noch die Augen und der Mund zu sehen.


Diese ganze Prozedur wurde 3x täglich wiederholt. Der erste Aufenthalt in der Klinik dauerte viereinhalb Wochen voller Leid und Qual. Bei der Entlassung waren keine Bakterien mehr auf der Haut und der Darm war stabilisiert. Das Hautbild hatte sich verbessert war aber nicht 100% zufriedenstellend laut den Ärzten. Leider zahlte die Krankenkasse den weiteren Aufenthalt in der Klinik nicht. Die Ärzte sagten wir sehen uns wieder.

Wir fuhren mit gutem Gewissen nach Hause in der Hoffnung alles wird gut. Wir besorgten uns Verbände, Nahrung und die Salben die wir auch in der Klinik benutzt hatten. Die erste Woche ging es gut. Dann ein extremer Rückschlag.

Ihr Hautbild wurde wieder sehr schlimm und die Juckerei nahm auch drastisch wieder zu.
Sie war wieder voll am jucken und biss sich auch in die Hände. Es war ein totaler Horror das eigene Kind so stark leiden zu sehen. Es wurde weiter 3 Mal täglich gecremt und verbunden.

Wir mussten sie teilweise zu dritt oder zu viert festhalten um sie zu cremen. Baden konnten wir sie gar nicht, denn dadurch wurde sie ganz rot und juckte sich sehr stark.


Wir riefen in der Klinik an und baten um Rat. Die Ärzte verschrieben uns neue Salben und mit der bitte sich wieder in die Klinik einweisen zu lassen. Wir machten diese Prozedur noch zwei weitere Wochen mit bis wir uns entschieden hatten wieder in die Klinik zu fahren. Wir hatten uns regelrecht zurückgezogen vom Leben und hatten uns zu Hause verbarrikadiert und sind nirgends wo hin gegangen. Uns waren die Blicke und Sprüche von den Menschen auf der Straße Leid.

Am 23.07.2012 wurden wir ein zweites Mal in die Klinik mit einem noch schlimmeren Hautbild aufgenommen. Es waren wieder Bakterien im Darm und Bakterien und Pilze auf der Haut. Dieser Aufenthalt dauerte siebeneinhalb Wochen. Es waren sehr anstrengende und belastende Wochen die wir dort verbracht hatten. Ihre Haut wurde mal besser und dann wieder schlechter es war ein hin und her. Es hat lange gedauert bis die Ärzte eine passende Creme gefunden haben, die Emily etwas hilft, aber 100%tig war sie auch nicht.

Während dieses Aufenthaltes machten wir uns erneut auf die Suche im Internet um noch mehr über Neurodermitis zu erfahren. In einem Forum wurde geschrieben, von einer EUTEN Creme aus Kroatien. Wir verfolgten die Beiträge und mussten lächeln, als wir gelesen haben, dass eine Frau ihren Sohn der Neurodermitis hat mit dieser Creme in zwei Wochen es geschafft hat das Hautbild total zu verbessern. Eine andere Frau schrieb, dass die Creme bei ihr nach vier Tagen schon den Erfolg gebracht hat.

Ja klar dachten wir eine Creme die Wunder vollbracht und nach ein paar Tagen wie soll das denn gehen. Wieder einer der Geld verdienen will durch kranke Menschen mit Neurodermitis. Wir glaubten nicht daran, dass eine Creme nach vier Tagen die Rötung den Juckreiz einfach verschwinden lässt. Aber in unserem Fall greift man nach jedem Strohhalm. Egal dachten wir uns und haben einen Freund der zur Zeit in Kroatien war gebeten sich nach der Creme EUTEN zu erkundigen.

Wir wurden dann am 11.09.2012 aus der Klinik entlassen, Befunde von Darm und Hautbakterien waren negativ. Innerlich war alles in Ordnung, aber äußerlich noch nicht so gut.

Wir haben dann die Therapie noch 3 Wochen fortgeführt, so wie es uns die Ärzte gesagt haben. Sie wurde dreimal am Tag komplett neu gecremt und mit Binden gewickelt. Ihre Haut wurde und wurde nicht besser. Wir waren alle psychisch am Ende weil wir unsere kleinen Emily nicht helfen konnten.

Emilys Opa hat dann über einen Kroatischen Gastwirt der einen Busfahrer kennt der jede Woche nach Deutschland aus Kroatien kommt angesprochen das er die Creme EUTEN bitte mitbringt.
Er hat dann 3 Dosen EUTEN bestellt.

Diese EUTEN Creme haben wir am 04.10.2012 vom Busbahnhof in Kassel abgeholt.

Am 05.10.2012 haben wir dann Emily komplett mit der Creme dreimal täglich eingecremt. Als wir Samstagmorgen unsere kleine Emily erneut cremen wollten, trauten wir unseren Augen kaum. Das Hautbild hatte sich extrem verbessert. Ein Wunder ist geschehen mit unserer Emily.

Wir cremten immer weiter nur noch EUTEN. Sie hatte gar keine offenen Stellen mehr und der Juckreiz war verschwunden. Wir ließen Sie sogar ohne Gesichtsmaske ab dem 08.10.2012 rumkrabbeln.

Sie hatte diese Gesichtsmaske aus Leinen seit April jeden Tag und jede Nacht über ihr Gesicht da sie sich sonst total das Gesicht aufgekratzt hätte. Nach einer Woche war die Haut so schön glatt und samtweich.

Wir konnten es nicht glauben und bestellten gleich nochmal 3 weiterte Dosen. Seit dem wir die EUTEN Creme benutzen hat sich die Haut nicht mehr verschlechtert. Wir cremen jetzt Emily nur noch sporadisch ein, weil die Haut einen sehr stabilen Eindruck macht.

Seit fünf Wochen bekommt Emily verschiedene Nahrungen um zu sehen wie ihre Haut reagiert. Wir haben immer noch Angst um unsere kleine Emily. Aber bis heute sieht Emily sehr gut aus und von Kratzen keine Spur mehr.

Unser Leben haben wir jetzt wieder zurück, denn jetzt geht es Emily sehr gut und sie macht schnelle Fortschritte. Sie ist jetzt ein fröhliches Kind das viel Lacht und nur Dummheiten im Kopf hat.

Danke an diese wunderbare Creme EUTEN.

Wir stehen tausendprozentig hinter dieser Creme und würden jeden der ein Hautproblem hat diese Creme mit gutem Gewissen empfehlen.

Jetzt ist das Leben wieder schön und wenn man an die vergangenen Tage zurückdenkt, wo Emily nur gekratzt hat, weil ihr Körper offen und schuppig war und mit Maske rumgekrabbelt ist ……………… dann weint man vor Freude das es ihr jetzt so gut geht.


Kathrin, Mario und Emily

 

 

 

Kathrin Brandenstein  | info@emilybrandenstein.de